Die PKA - Ausbildung
PKA bedeutet Pharmazeutisch - kaufmännische/r
Angestellte/r Aus Gründen der Gleichberechtigung sei bei der ausgeschriebenen
Bezeichnung die männliche Form berücksichtigt, wenn auch kaum ein
Mann diesen Beruf ergreift. Im Folgenden wird es der Einfachheit halber jedoch
um
die PKA gehen.
In der Berufsbezeichnung stecken die Begriffe pharmazeutisch" und kaufmännisch". Der Schwerpunkt liegt eindeutig im kaufmännischen Bereich. So ist von der PKA das Warenlager der Apotheke zu betreuen sind Arzneimittel zu bestellen, die eingegangene Ware zu kontrollieren und am Computer zu verbuchen. Auch die Buchführung und andere Bürotätigkeiten werden häufig von der PKA übernommen, wobei die Arbeit am Computer in den letzten Jahren stark in den Vordergrund gerückt ist.
Die PKA gehört nicht zum pharmazeutischen Personal in der Apotheke, wenn auch das Wort „pharmazeutisch" in der Berufsbezeichnung vorkommt. Sie erlernt jedoch die pharmazeutische Fachsprache und erhält einige Einblicke in die pharmazeutischen Tätigkeiten, um den Apotheker oder die PTA bei ihrer Arbeit zu unterstützen und ein hilfreiches Bindeglied zwischen Kunden, Geschäftspartnern oder Ärzten und der Apotheke zu werden. Schulische und betriebliche Ausbildung
Während der Ausbildungszeit besucht die angehende PKA zweimal wöchentlich die Berufsschule. Es handelt sich um ein so genanntes „duales Ausbildungssystem": die Schülerinnen erarbeiten die theoretischen Grundlagen in der Schule und ergänzen damit die praktische Ausbildung im Betrieb.
Für jede Ausbildung gibt es einen Ausbildungsrahmenplan in dem festgelegt ist, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem zeitlichen Aufwand ein bestimmtes Themengebiet von der Schule oder dem Ausbildungsbetrieb zu bearbeiten ist. Der ausbildende Apotheker hat für seine Auszubildende einen betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen, in dem alle Lerninhalte enthalt.en sein müssen. Auch für den schulischen Teil gibt es einen solchen Plan. Die Auszubildende hat im Gegenzug über die gesamte
Ausbildungszeit hinweg ein Berichtsheft zu führen, in das sie neu erlernte Tätigkeiten aus Schule und Praxis ordentlich einträgt.
In der Berufsschule stehen verschiedene Fächer auf dem Stundenplan - Fachkunde, Deutsch, Rechnungswesen, allgemeine Wirtschaftslehre, Gemeinschaftskunde und gegebenenfalls Religion. Von Bundesland zu Bundesland gibt es kleine Unterschiede. Für die Tätigkeit in der Apotheke sind alle Fächer wichtig. Im Fach Fachkunde (Pharmazie) erkennen die Auszubildenden am ehesten den Bezug zu ihrem Apothekenalltag. Doch im Berufsleben werden sie feststellen, dass sie auch von den behandelten Themen in Religion, Gemeinschaftskunde und Deutsch profitieren werden, nämlich dann, wenn sie mit Kunden in Kontakt kommen und nicht mehr nur noch Wissen, sondern auch Menschenkenntnis gefragt ist. Ausbildungsdauer
In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre Unter bestimmten Umständen, wie zum Beispiel auf Grund des Abiturs oder durchgehend guter Noten, kann die Zeit um ein bzw. ein halbes Jahr verkürzt werden. Arbeitslohn
Betrachtet man den großen vielfältigen Aufgabenbereich und die verhältnismäßig lange Ausbildungsdauer, so ist der Lohn für diese Arbeit gering. Die Tarifgehälter sind jedoch nur Anhaltspunkte. In der Regel hängt die Vergütung von der Leistung ab. Eine langjährige PKA, die mit allen "Interna" der Apotheke vertraut ist und durch ihre Umsichtigkeit überdurchschnittliche Leistung erbringt, sollte auch angemessen entlohnt werden. PKA, die Eigeninitiative ergreifen und sich auf speziellen Gebieten fortbilden (zum Beispiel im Bereich der Kosmetik), haben noch einmal einen Grund mehr, eine höhere Gehaltsforderung zu stellen. Fazit
Auf Grund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der PKA in Apotheke, Drogerie, Industrie und gegebenenfalls anderen pharmazeutischen Branchen wird immer ein Bedarf an Arbeitskräften da sein. Besonderer Bedarf besteht in den Apotheken an wirklich guten PKA. Diese haben dann auch die Chance, nicht nur auf der Stelle zu treten, sondern sich fortzubilden, sich gut bezahlen zu lassen und sich unentbehrlich zu machen.
In der Berufsbezeichnung stecken die Begriffe pharmazeutisch" und kaufmännisch". Der Schwerpunkt liegt eindeutig im kaufmännischen Bereich. So ist von der PKA das Warenlager der Apotheke zu betreuen sind Arzneimittel zu bestellen, die eingegangene Ware zu kontrollieren und am Computer zu verbuchen. Auch die Buchführung und andere Bürotätigkeiten werden häufig von der PKA übernommen, wobei die Arbeit am Computer in den letzten Jahren stark in den Vordergrund gerückt ist.
Die PKA gehört nicht zum pharmazeutischen Personal in der Apotheke, wenn auch das Wort „pharmazeutisch" in der Berufsbezeichnung vorkommt. Sie erlernt jedoch die pharmazeutische Fachsprache und erhält einige Einblicke in die pharmazeutischen Tätigkeiten, um den Apotheker oder die PTA bei ihrer Arbeit zu unterstützen und ein hilfreiches Bindeglied zwischen Kunden, Geschäftspartnern oder Ärzten und der Apotheke zu werden. Schulische und betriebliche Ausbildung

Während der Ausbildungszeit besucht die angehende PKA zweimal wöchentlich die Berufsschule. Es handelt sich um ein so genanntes „duales Ausbildungssystem": die Schülerinnen erarbeiten die theoretischen Grundlagen in der Schule und ergänzen damit die praktische Ausbildung im Betrieb.
Für jede Ausbildung gibt es einen Ausbildungsrahmenplan in dem festgelegt ist, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem zeitlichen Aufwand ein bestimmtes Themengebiet von der Schule oder dem Ausbildungsbetrieb zu bearbeiten ist. Der ausbildende Apotheker hat für seine Auszubildende einen betrieblichen Ausbildungsplan zu erstellen, in dem alle Lerninhalte enthalt.en sein müssen. Auch für den schulischen Teil gibt es einen solchen Plan. Die Auszubildende hat im Gegenzug über die gesamte
Ausbildungszeit hinweg ein Berichtsheft zu führen, in das sie neu erlernte Tätigkeiten aus Schule und Praxis ordentlich einträgt.
In der Berufsschule stehen verschiedene Fächer auf dem Stundenplan - Fachkunde, Deutsch, Rechnungswesen, allgemeine Wirtschaftslehre, Gemeinschaftskunde und gegebenenfalls Religion. Von Bundesland zu Bundesland gibt es kleine Unterschiede. Für die Tätigkeit in der Apotheke sind alle Fächer wichtig. Im Fach Fachkunde (Pharmazie) erkennen die Auszubildenden am ehesten den Bezug zu ihrem Apothekenalltag. Doch im Berufsleben werden sie feststellen, dass sie auch von den behandelten Themen in Religion, Gemeinschaftskunde und Deutsch profitieren werden, nämlich dann, wenn sie mit Kunden in Kontakt kommen und nicht mehr nur noch Wissen, sondern auch Menschenkenntnis gefragt ist. Ausbildungsdauer
In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre Unter bestimmten Umständen, wie zum Beispiel auf Grund des Abiturs oder durchgehend guter Noten, kann die Zeit um ein bzw. ein halbes Jahr verkürzt werden. Arbeitslohn
Betrachtet man den großen vielfältigen Aufgabenbereich und die verhältnismäßig lange Ausbildungsdauer, so ist der Lohn für diese Arbeit gering. Die Tarifgehälter sind jedoch nur Anhaltspunkte. In der Regel hängt die Vergütung von der Leistung ab. Eine langjährige PKA, die mit allen "Interna" der Apotheke vertraut ist und durch ihre Umsichtigkeit überdurchschnittliche Leistung erbringt, sollte auch angemessen entlohnt werden. PKA, die Eigeninitiative ergreifen und sich auf speziellen Gebieten fortbilden (zum Beispiel im Bereich der Kosmetik), haben noch einmal einen Grund mehr, eine höhere Gehaltsforderung zu stellen. Fazit
Auf Grund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der PKA in Apotheke, Drogerie, Industrie und gegebenenfalls anderen pharmazeutischen Branchen wird immer ein Bedarf an Arbeitskräften da sein. Besonderer Bedarf besteht in den Apotheken an wirklich guten PKA. Diese haben dann auch die Chance, nicht nur auf der Stelle zu treten, sondern sich fortzubilden, sich gut bezahlen zu lassen und sich unentbehrlich zu machen.
Mehr zum Berufsbild der PKA finden Sie auf der Internetseite der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg: http://www.apothekenberufe.de







