Ausflug nach Venezia
Mittwoch den 25.06.2008 um 8.30 Uhr brachen wir, die 11/1, auf, um Venedig
unsicher zumachen. Nach einer zweistündigen Fahrt, die uns allen den restlichen
Schlaf gab, der in der Nacht zu kurz kam, erreichten wir den Bootsplatz außerhalb
von Venedig. Minuten voller Stress und Hektik später haben wir endlich
unser Schiff gefunden, dass uns in das Herzstück von Venedig brachte.
Die Schiffsfahrt, die uns mit einem Vortrag über die Wasserkanäle
versüßt wurde, dauerte ca. 25 Minuten. Übrigens, die Schiffe
sind für die Italiener in Venedig das Fortbewegungsmittel schlechthin.
Auf dem Weg zum Markusplatz hielten wir an der Seufzerbrücke an, die im
Glanz der Sonne strahlte. Bei 42 Grad waren alle ziemlich geschlaucht, dennoch
haben wir es zum Markusplatz nach geschätzten 15 Minuten in der Sonne
geschafft. Der Markusplatz und Markusdom waren durch ihren venezianischen Baustil
sehr beeindruckend. Nach dem Gruppenfoto vor dem Markusdom hatten wir Zeit
für uns, um unserem Einkaufswahn nach zu gehen. Man glaubt es kaum, aber
es gibt sehr schöne und preisgünstige Sachen in Venedig. Um 15.45
Uhr trafen wir uns am Hafen, um wieder mit dem Schiff zu unserem Bus zu fahren.
Die Hitze machte uns allen zu schaffen. Den Abend ließen wir mit dem
Viertelfinalespiel unserer deutschen Nationalelf ausklingen.
Ausflug nach Verona
Am Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr ging es von unserer Bungalowanlage mit
dem Bus auf nach Verona. Es war schon ziemlich warm geworden und
wir kamen
nach ca. 30 min. an. Nach 5-minütigem Fußmarsch erreichten wir die
berühmte Arena von Venezia. Es ist das zweitgrößte,
jedoch besterhaltendste Amphitheater nach dem Kolosseum in Rom. Wahrscheinlich
wurde es unter der Leitung von Antoninus um 50 nach Christus erbaut.
Dort hielten wir uns eine Weile auf und besichtigten die Arena auch
von innen. Später folgten wir einer belebten Einkaufsstraße Richtung „Piazza
delle Erbe“. Einige Schritte entfernt entdeckt man nun, in einem kleinen
Innenhof, das Haus der Giulietta mit dem berühmten Balkon. Da es jedoch
in Shakespeares „Romeo und Julia“ keinen Balkon gab, wurde dieser
nur als eine Touristenattraktion erbaut. Außerdem stand in diesem Innenhof
auch eine Statue der Julia, die jedem Glück bringen soll, der ihre Brust
berührt.
Nach einigen gelungenen Fotos bummelten wir noch durch einige Läden und
waren dann später, trotz eines schönen Vormittags, froh etwa gegen
14.00 Uhr in dem klimatisierten Bus zu unserer Anlage zurückzufahren!
Denn dort wartete bereits der kühle Pool auf uns...


