Robert-Gerwig-Schule, Singen
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Klassenfahrt der 11/1 zum Gardasee
Klassenfahrt 11/1


Ausflug nach Venezia
Mittwoch den 25.06.2008 um 8.30 Uhr brachen wir, die 11/1, auf, um Venedig unsicher zumachen. Nach einer zweistündigen Fahrt, die uns allen den restlichen Schlaf gab, der in der Nacht zu kurz kam, erreichten wir den Bootsplatz außerhalb von Venedig. Minuten voller Stress und Hektik später haben wir endlich unser Schiff gefunden, dass uns in das Herzstück von Venedig brachte. Die Schiffsfahrt, die uns mit einem Vortrag über die Wasserkanäle versüßt wurde, dauerte ca. 25 Minuten. Übrigens, die Schiffe sind für die Italiener in Venedig das Fortbewegungsmittel schlechthin. Auf dem Weg zum Markusplatz hielten wir an der Seufzerbrücke an, die im Glanz der Sonne strahlte. Bei 42 Grad waren alle ziemlich geschlaucht, dennoch haben wir es zum Markusplatz nach geschätzten 15 Minuten in der Sonne geschafft. Der Markusplatz und Markusdom waren durch ihren venezianischen Baustil sehr beeindruckend. Nach dem Gruppenfoto vor dem Markusdom hatten wir Zeit für uns, um unserem Einkaufswahn nach zu gehen. Man glaubt es kaum, aber es gibt sehr schöne und preisgünstige Sachen in Venedig. Um 15.45 Uhr trafen wir uns am Hafen, um wieder mit dem Schiff zu unserem Bus zu fahren. Die Hitze machte uns allen zu schaffen. Den Abend ließen wir mit dem Viertelfinalespiel unserer deutschen Nationalelf ausklingen.

 

Ausflug nach Verona
Am Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr ging es von unserer Bungalowanlage mit dem Bus auf nach Verona. Es war schon ziemlich warm geworden und wir kamen nach ca. 30 min. an. Nach 5-minütigem Fußmarsch erreichten wir die berühmte Arena von Venezia. Es ist das zweitgrößte, jedoch besterhaltendste Amphitheater nach dem Kolosseum in Rom. Wahrscheinlich wurde es unter der Leitung von Antoninus um 50 nach Christus erbaut.
Dort hielten wir uns eine Weile auf und besichtigten die Arena auch von innen. Später folgten wir einer belebten Einkaufsstraße Richtung „Piazza delle Erbe“. Einige Schritte entfernt entdeckt man nun, in einem kleinen Innenhof, das Haus der Giulietta mit dem berühmten Balkon. Da es jedoch in Shakespeares „Romeo und Julia“ keinen Balkon gab, wurde dieser nur als eine Touristenattraktion erbaut. Außerdem stand in diesem Innenhof auch eine Statue der Julia, die jedem Glück bringen soll, der ihre Brust berührt.
Nach einigen gelungenen Fotos bummelten wir noch durch einige Läden und waren dann später, trotz eines schönen Vormittags, froh etwa gegen 14.00 Uhr in dem klimatisierten Bus zu unserer Anlage zurückzufahren! Denn dort wartete bereits der kühle Pool auf uns...

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